Das REALITY Blog - Neues & Interessantes

Mehr Infos zu AutoForm Engineering GmbH gibt es auf der Profilseite und natürlich auf der Messe am  22.6.2022!

Im Interview mit der REALITY: Heike Kuba von der ISD Group

1. Wie schätzen Sie den aktuellen Bedarf an Informatiker*innen?

Bezogen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt schätzen wir den Bedarf als „sehr hoch“ ein, da grundsätzlich immer mehr Aspekte unseres Lebens von Software beeinflusst / betroffen werden. Dieser Trend wird sich zukünftig weiter beschleunigen. Bezogen auf die ISD schätzen wir den Bedarf als „hoch“ ein.

2. Welche Entwicklung erwarten Sie am Arbeitsmarkt allgemein und speziell in Ihrem Unternehmen?

Wir sehen jetzt schon, dass Unternehmen offene Positionen deutlich schlechter besetzen können als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Wir gehen davon aus, dass sich hieran auch in der nächsten Zukunft nichts ändern wird. Der Bedarf wird weiterhin hoch bleiben, parallel werden Entwicklungen stärker ins Ausland verlagert werden (sprich den verfügbaren Arbeitskräften folgen).

Die ISD entwickelt sehr komplexe Softwareapplikationen. Dementsprechend suchen wir auch sehr gut ausgebildete Informatiker*innen. Da wir bereits eine umfangreiche Entwicklungsmannschaft haben und den Fokus stark auf Qualität statt Quantität legen, trifft uns die Entwicklung am Arbeitsmarkt nicht ganz so stark. Im Augenblick bleibt es bei der zentralen Entwicklung unserer Software in Deutschland. Die Diskussionen über eine Verlagerung / Ergänzung der Entwicklung im Ausland nehmen aber zu.

3. Welche Rolle spielen digitale Bewerbungen im Vergleich zur „klassischen“ schriftlichen Bewerbung? Machen Sie Unterschiede?
Wir bekommen unsere Bewerbungen aktuell fast ausschließlich in digitaler Form (und das ist auch gut so).

4. Wie ausschlaggebend sind in Ihrem Unternehmen die Noten und die Studienzeiten für eine mögliche Einstellung?

Da wir bei der Auswahl neuer Mitarbeiter stark auf Qualität setzen und diese häufig mit guten Noten und kurzen Studienzeiten korreliert, sind beides wichtige Kriterien zur Beurteilung einer Bewerbung.


5. Wie bewerten Sie fächerübergreifende Kompetenzen bei Informatikabsolvierenden? Wie wichtig sind die Neben- bzw. Anwendungsfächer aus dem Studium?

Aus unserer Sicht sind die fächerübergreifenden Kompetenzen nicht ganz so wichtig, da es uns primär um eine effiziente Softwareentwicklung geht und unsere Produkte schon seit Jahrzehnten am Markt existieren und weiter entwickelt werden. Dies bedeutet zwangsläufig dass wir an die Implementierung neuer Funktionalitäten hohe Ansprüche stellen. Historisch gesehen gab es Zeiten bei der ISD bei denen wir Bewerber mit einem Ingenieurshintergrund bevorzugt haben, da diese auch die Anwendungsdomäne unserer Kunden verstehen. Durch die weiter gehende Spezialisierung und den Aufbau eines eigenständigen Produktmanagementteams ist dies aber immer weniger wichtig geworden.

6. Worauf achten Sie bei Bewerbungsgesprächen besonders? Welche Rolle spielen fachliche Themen, welche die „social skills“?

Grundvoraussetzung ist, dass die Bewerber ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben und wir den Eindruck bekommen, dass sich die Bewerber systematisch mit komplexen Fragestellungen auseinander setzen und effizient lösen können. Begeisterung für die Softwareentwicklung und das Schauen über den eigenen Tellerrand sind für uns wichtig damit sich neue Mitarbeiter auch nach dem Start bei der ISD weiter entwickeln. Dadurch, dass unsere Produkte sehr Know How intensiv sind ist uns außerdem wichtig, dass sich Bewerber mit unseren Produkten identifizieren können und langfristig Spaß an dem Themengebiet haben. Gutes Kommunikationsvermögen ist uns ebenfalls wichtig, da viele Dinge im Team umgesetzt werden bzw. Entwicklungen durch rechtzeitige Kommunikation auch effizienter erfolgen können.

7. Welche persönlichen Eigenschaften sind für eine erfolgreiche Karriere in der Wirtschaft erforderlich und wie können Hochschulen dazu beitragen, diese zu vermitteln?

Fachliche Kompetenz (Kenntnisse aktueller Entwicklungswerkzeuge, -technologien und -sprachen) sind wichtig, da sie das Grundgerüst der täglichen Arbeit bilden. Dies sollte von den Hochschulen vermittelt werden. Da Hochschulen niemals die komplette Bandbreite abdecken können ist es uns z. B. bei den Programmiersprachen eher wichtig, dass die Bewerber eine Programmiersprache gut kennen und diese auch praktisch eingesetzt haben (idealerweise mehrfach). Wenn der Bewerber dann auch für andere Sprachen aufgeschlossen ist und Interesse für neue Dinge mitbringt ist das völlig ausreichend.

8. Sind Sie mit der deutschen Hochschulausbildung generell zufrieden? Was wünschen Sie sich als Arbeitgeber, damit Absolvierende besser auf den Berufseinstieg vorbereitet werden?

Ein Hochschule vermittelt im Informatikstudium zum größten Teil theoretische Inhalte, die relativ zeitlos sind. Mit diesem Teil der Hochschulausbildung sind wir sehr zufrieden. Es gibt aber in diesem Studiengang einen praktischen Teil, wo erste praktische Erfahrungen mit Entwicklungswerkzeugen, -technologien und –sprachen gesammelt werden. Dieser Teil verschlechtert sich über die Jahre, da die Inhalte sich zu langsam an die aktuelle Technologielandschaft anpassen. Die Praktika finden oft direkt an der Hochschule statt und sind nicht von echten Unternehmen begleitet oder finden sogar im Unternehmen statt. Dementsprechend müssen Absolvent*innen länger angelernt werden, bis sie im Unternehmen effektiv eingesetzt werden können.

9.Was erwarten und wünschen Sie sich von der REALITY?

Wir wünschen uns Kontakt zu Informatiker*innen, die sich eine Arbeit bei der ISD (studienbegleitend oder später als Festanstellung) vorstellen können und hoffen die ISD als attraktiven Arbeitgeber in direkter Nähe der Universität präsentieren zu können.

Mehr Infos zu Ferchau auf der Profilseite

 

Gespräch mit der ahd GmbH & Co. KG

Wie ausschlaggebend sind in Ihrem Unternehmen die Noten und die Studienzeiten für eine mögliche Einstellung?

Sowohl Noten als auch die Studiendauer sind für uns nur zweitrangig. Viel wichtiger ist der Spaß an technischen Zukunftsthemen wie die Cloud und dass der Bewerber eine gewisse Affinität für IT-Themen mitbringt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, dann steht dem gegenseitigen Kennenlernen und vielleicht sogar einer Einstellung nichts mehr im Weg!

Worauf achten Sie bei Bewerbungsgesprächen besonders? Welche Rolle spielen fachliche Themen, welche die „social skills“?

Bei einem Bewerbungsgespräch ist es uns besonders wichtig, den Bewerber kennen zu lernen. Denn nur so können wir sicherstellen, dass er als potenzieller Mitarbeitende auch in unser bestehendes Team WIRahd passt! Es spielen sowohl fachliche Kompetenzen als auch die social skills eine wichtige Rolle. Grundsätzlich gilt aber: Niemand muss perfekt sein! Wir freuen uns unsere Mitarbeitenden bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen zu können.

Was erwarten und wünschen Sie sich von der REALITY?

Wir sind in diesem Jahr zum ersten Mal bei der REALITY dabei. Aus diesem Grund und natürlich, weil die Messe in diesem Jahr auch noch virtuell stattfindet, sind wir sehr gespannt was uns erwartet. Grundsätzlich freuen wir uns bei Messen immer auf viele spannende Gespräche und den gemeinsamen Austausch mit Interessierten! Und noch mehr würde es uns freuen, wenn aus den Interessierten im Anschluss vielleicht auch neue Teammitglieder des Teams WIRahd werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Sehr geehrte Studierende,

Gäste und Ausstellende der REALITY 2021,

auch in diesem Jahr begrüße ich Sie zur langjährig erfolgreichen Kontaktmesse für IT-Fachkräfte in Dortmund. Sie sind herzlich eingeladen, die REALITY zu nutzen, um Ihren beruflichen Einstieg zu gestalten oder Ihr Unternehmen personell zu verstärken. Aufgrund der aktuellen Situation findet die Kontaktmesse virtuell statt - ein neues, zeitgemäßes Format, mit dem ganz sicher ein breites Publikum erreicht wird.

Dortmund, das digitale Oberzentrum zwischen Ruhrgebiet und Westfalen, entwickelt sich stetig weiter. Über 1.000 IT-Unternehmen und knapp 17.000 Beschäftigte in der IT-Branche, ein Anstieg von ca. 6,5% pro Jahr, stehen für eine hohe Anziehungskraft Dortmunds für Unternehmen, Gründende und Absolvent*innen. 9.000 IT-Studierende sind an den Hochschulen in Dortmund im Bereich der Informatik eingeschrieben, Tendenz steigend.

Als Standort solch exzellenter Kompetenzträger wie dem Sonderforschungsbereich „Data Mining“ an der TU Dortmund, dem Europäischen Institut für Blockchain, dem Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation, dem Kompetenzzentrum des Bundes für maschinelles Lernen (M2LR), dem Institut für Digitalisierung von Lebens- und Arbeitswelten (IDiAL) an der FH Dortmund, dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) oder dem Deutschen Institut für Virtual Reality (DIVR) bietet Dortmund für Studierende das bundesweit größte IT-Ausbildungspotenzial und hervorragende Jobperspektiven.

Die virtuelle Kontaktmesse REALITY bietet Studierenden und Unternehmen eine ideale Plattform, sich gegenseitig kennen zu lernen und sich über Einstiegsmöglichkeiten, Erwartungen und Anforderungen auszutauschen. Nutzen Sie die einmaligen Chancen der REALITY! Allen Ausstellenden und Gästen der REALITY 2021 wünsche ich viel Erfolg, gute Gespräche und spannende Kontakte!

 

Thomas Westphal

Oberbürgermeister der Stadt Dortmund

 

 

 

Till Barz vom Organisationsteam der REALITY spricht mit Leonie Zeitz und Volker Schnuck von der CDI Concepts Development Integration AG aus Dortmund über die Herausforderungen und Chancen digitalisierter Bewerbungsprozesse.

Leonie Zeitz, CDI AG Volker Schnuck, CDI AG

REALITY: Erzählen sie doch mal, wie genau sich das Recruiting im Allgemeinen und der Bewerbungsprozess im Besonderen während der Pandemie verändert haben. Welche Probleme oder Herausforderungen sind hieraus entstanden?

Als regional tätiger IT-Dienstleister ist uns der persönliche Kontakt zu den Kandidat/inn/en natürlich äußerst wichtig. Daher sind wir oft direkt mit einem persönlichen Vorstellungsgespräch in den Bewerbungsprozess gestartet.

Die Pandemie hat uns dies nicht mehr ermöglicht, sodass wir nun zunächst ein schnelles erstes Telefoninterview und im Anschluss eine Websession per Microsoft Teams führen. Sicherlich bemerken wir die Nachteile, dass ein erster persönlicher Eindruck dadurch schwieriger geworden ist. Jeder sitzt zuhause in seiner gewohnten Umgebung vor seinem PC. Die Mimik und Gestik sind nicht mehr so leicht erkennbar und sich bei einer Begrüßung die Hand zu reichen, hat man sich schon längst abgewöhnt.

Sicherlich war es keineswegs unser Wunsch den Prozess in dieser Art und Weise umzustellen, aber dennoch müssen wir sagen, dass wir ihm auch etwas Positives abgewinnen können. Die Kandidat/inn/en sind so viel flexibler, und wir können oft sehr pragmatisch und noch schneller im Prozess sein. Dadurch, dass Vorstellungsgespräche im Home Office zwischen alltägliche Termine geschoben werden können und die An- und Abreise wegfallen, können wir sehr viel schneller agieren.

Wir konnten mit diesem Modell sogar Erfolge in Form von qualitativ sehr guten Einstellungen vorweisen und das ist am Ende das, worauf es uns ankommt.

CDI: Wie läuft es denn dieses Jahr bei der REALITY? Was kann sie uns bieten?

Nachdem die REALITY 2020 pandemiebedingt ausfallen musste, haben wir lange überlegt, ob sich das Konzept unserer Kontaktmesse für Informatik überhaupt verlustfrei digitalisieren lässt. In unserem Selbstverständnis sind wir keine typische Recruiting-Veranstaltung, die in erster Linie die Bedürfnisse der Unternehmen bedient, sondern wir haben den Anspruch, dass die Besucher/innen auf Augenhöhe mit den Unternehmen kommunizieren und tiefergehende Einblicke in die Berufsrealität in der IT-Branche erhalten. Das persönliche Gespräch und Vorträge über den Berufsalltag gehören daher wesentlich zum Format der REALITY.

Mit gather.town haben wir schließlich eine technische Plattform  gefunden, die aus unserer Sicht gut zu unserem Selbstverständnis und den Format-Vorgaben der REALITY passt: In einem 2D-Raum können sich die Teilnehmer/innen mit ihrem selbst gewählten Avatar frei durch die virtuelle Messehalle bewegen und spontan per Videochat miteinander in Kontakt treten oder interaktive Objekte an den Messeständen der Unternehmen aufrufen. Ergänzt wird das durch eine nahtlose Integration von Praxis-Vorträgen via Zoom-Konferenz. Uns hat insbesondere die spielerische Bedienbarkeit und der 8bit-Charme der Oberfläche gut gefallen; ihre Einfachheit hilft dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, also auf den persönlichen Austausch und das schnelle Abrufen von Informationen.

REALITY: Was erwarten / erhoffen sie sich denn von der ersten virtuellen REALITY im digitalen Raum? Das Format soll ja möglichst realitätsnah sein – haben sie eine Idee, wie sie das gestalten möchten?

Erst einmal möchten wir betonen, wie klasse wir es finden, dass die REALITY überhaupt stattfindet. Wir sind überzeugt, dass sie auch in einer virtuellen Form ein voller Erfolg werden wird. Selbstverständlich ist es unser Ziel, auf der Messe Kontakte zu knüpfen und den Teilnehmer/inne/n die CDI AG näherzubringen. Wir nehmen selbst seit mehr als 10 Jahren regelmäßig an der Messe teil, bleiben sichtbar und möchten gute Werkstudent/inn/en und Bewerber/innen für uns gewinnen. Durch das virtuelle Format haben wir sogar die Chance, nicht nur die Recruiting-Kolleg/inn/en vorzustellen, sondern eben auch langjährige Mitarbeiter/inn/en, mit denen die Bewerber/inn/en später auch zusammenarbeiten würden. Die Organisation, dass Kolleg/inn/en für ein paar Stunden am Stand für Fragen rund um den Projektalltag bereitstehen, fällt so um einiges leichter.

Außerdem ist uns die gather.town Plattform nicht neu. Ein CDI Kollege hat vor einiger Zeit unser Büro mit Hilfe des Tools nachgebildet, sodass wir hier regelmäßige Teamevents durchführen können. Auch für den Bewerbungsprozess bieten wir gerne einen virtuellen Rundgang an und bekommen dafür durchweg positives Feedback. Auf der REALITY haben Besucher/innen ebenfalls die Gelegenheit, einen Blick in das „Innerste“ der CDI AG zu werfen. Mehr Realität geht – zumindest aktuell – nicht!

CDI: Wen erwartet ihr denn in diesem Jahr? Wieviel Teilnehmer? Wollt ihr ausschließlich Dortmunder Studenten ansprechen?

Wir möchten auf jeden Fall wieder möglichst viele Student/inn/en und Absolvent/inn/en der TU Dortmund begrüßen können, schließlich hat die REALITY hier ihren Ursprung genommen. Darüber hinaus erwarten wir aber auch Besucher/innen von anderen Hochschulen, mit explizitem Informatik-Background oder dem grundsätzlichen Interesse an einer beruflichen Tätigkeit in der IT-Branche. Über die Jahre ist die Bekanntheit der REALITY stetig gewachsen und damit die Zahl von Besucher/innen, die an anderen Hochschulen studiert haben, aber auch die Zahl von IT-Professionals mit Berufserfahrung, die die REALITY als Chance für die Suche nach neuen Betätigungsfeldern nutzen.

An der ersten virtuellen REALITY nehmen 28 Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen der IT-Branche teil. Wir meinen, es ist eine sehr attraktive Mischung, die ein breites Spektrum von Tätigkeitsfeldern in der IT-Branche abbildet. Daher hoffen wir, dass wir wieder so gute Besucherzahlen wie in analogen Zeiten erreichen. Über eine konkrete Zahl möchten wir allerdings nicht spekulieren, weil wir schlichtweg keine Erfahrung haben, wie gut das Angebot angenommen wird. Wir wissen aber, dass sowohl Unternehmen als auch Absolvent/inn/en dringend eine Lösung für die aktuellen Herausforderungen suchen, die sich bei der Besetzung von vakanten Stellen oder der Suche nach dem Traumarbeitgeber durch die Pandemie noch verschärft haben.

REALITY: Wen wollen sie auf der Messe ansprechen?

Wir sind auf der Suche nach Informatikstudent/inn/en, die gerne in der Region rund um Dortmund einen Arbeitgeber suchen. Sei es als Werkstudent/in oder aber in Festanstellung. Wer Spaß hat, sich in herausfordernde Technologiefragestellungen einzubringen, und dafür brennt, sich auf der “grünen Wiese“ auszutoben und moderne Software zu entwickeln, ist bei uns genau richtig.

Wir pflegen unser Netzwerk, das aus Großkunden aller Art besteht. Bei uns finden die meisten Projekte im Team statt, also brauchen wir wahre Teamplayer, die sich idealerweise bei uns weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen wollen. Wir freuen uns an unserem Stand auf Kandidat/inn/en, die etwas lernen, ausprobieren und gestalten wollen.

REALITY: Danke für das Gespräch!

 

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